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16 comments

    • Florian
      Florian

      Ja, es ist eine Serie geplant. Allerdings möchte ich, bevor ich den zweiten Band zu Ende schreibe, erst sehen, ob überhaupt Interesse daran besteht. Sobald sich hier 500 Menschen kostenlos registriert haben, werde ich den zweiten Band auf meiner Prioritätenliste auf Platz 1 setzen.

  1. Vinc

    Hallo Florian,
    erst ein mal vorweg das Buch ist Klasse!
    Es ist so ich bin auch noch minderjährig und möchte mein Taschengeld selber verdienen, ich komme zwar aus einer wohlhabenden Familie, jedoch wäre es mir trotzdem lieber etwas selber aufzubauen. Muss ich wenn ich nach der Idee mit dem Einkaufsservice handle, mein „Unternehmen“ irgendwo anmelden oder ist alles rechtlich ok genau so wie es im buch steht??
    Liebe Grüße Vincent

    • Florian
      Florian

      Hallo Vinc,
      super Frage! Du greifst dem zweiten Band vorweg. Ich will nicht zuviel verraten, wie es im Buch weitergeht…. aber das wird eines der Themen sein. Folgendes: So lange Du im Jahr unter dem Grundfreibetrag von 8.354 Euro (§ 32a Abs. 1 Nr. 1 EStG) bleibst, gibt es gar kein Problem mit dem Finanzamt. Das lässt sich noch auf ca. 10.000 Euro dehnen. Sobald Du aber mehr verdienst, musst Du ein Gewerbe bei Deiner Stadtverwaltung anmelden. Das kann man auch noch einige Monate später rückwirkend machen.
      Solange Du nur „Taschengeld“ verdienst, musst Du kein Gewerbe anmelden. Ich würde einfach mal starten und wenn Du gutes Geld verdienst (siehe oben), dann kümmerst Du Dich um die Gewerbeanmeldung. Je nachdem, wie alt Du bist, brauchst Du dafür die Unterstützung Deiner Eltern. Wenn die Dich unterstützen, ist das ein Gang zum Amt und kostet ein paar wenige Euros.
      Herzlichst
      Florian

  2. Florian
    Florian

    Es gehen alle Smartphones, Notebooks, iPads, Macs, Kindle-Reader und sonstige Geräte, die Bücher anschauen können. Wenn Du nichts dergleichen hast, dann bleibt nur die gute alte Print-Version – das gedruckte Buch. Aber mit irgendetwas muss ja diese Mail geschrieben sein?! So viel ich weiß, kann man auch Apps über einen normalen PC laufen lassen – man braucht dafür eventuell Emulatoren.

  3. Florian
    Florian

    Lieber Rene,

    sehr gerne kannst Du das Cover nutzen. Ich freue mich, wenn Du darüber schreibst.
    Herzlichst
    Stephan Florian :-))

    P.S. Florian ist mein zweiter Vorname, auf den ich getauft wurde.

  4. Rene

    Hallo Stephan Florian,

    ach, schau mal an. Das wusste ich nicht, wiewohl ich mich in den letzten Wochen sehr intensiv mit Landsiedel-NLP beschäftige. Ich selbst habe ebenso einen zweiten Vornamen. Den verrate ich aber nicht … 😉

    Vielen Dank für dein Einverständnis. Ich freue mich riesig, in Kürze einen Artikel über dein grandioses Buch zu veröffentlichen. Toll, dass du dich so gigantisch für die jungen Leute engagierst.

    Ich wünsche dir einen fantastischen Abend und titantenhaften Erfolg! 🙂

    Lieben Gruß,

    René

  5. unternehmer

    Hallo Florian,

    du hast auf eine Frage von Vinc Geantwortet…

    „So lange Du im Jahr unter dem Grundfreibetrag von 8.354 Euro (§ 32a Abs. 1 Nr. 1 EStG) bleibst, gibt es gar kein Problem mit dem Finanzamt. Das lässt sich noch auf ca. 10.000 Euro dehnen. Sobald Du aber mehr verdienst, musst Du ein Gewerbe bei Deiner Stadtverwaltung anmelden.“…

    sind mit den 8.353 Euro der Gewinn gemeint?

    P.s. Das heißt man muss sich erstmal keine Gedanken über Steuren machen wen man ein Kleines Unternehmen aufbauen will, oder?

    Ich würde mich über eine Antwort freuen (Danke im Vorraus)

    • Florian
      Florian

      Ja, es geht um den Gewinn. Du kannst also von Deinen Einnahmen Deine Ausgaben abziehen und erst wenn das mehr als die 8.000 Euro ergibt, musst Du darauf Steuern zahlen.
      Die Idee von dem Grundfreibetrag ist einfach, dass man die wichtigsten Grundbedürfnisse, Wohnung, Nahrung etc. befriedigen kann, ehe das Finanzamt zuschlägt. Wobei auch die ersten Tausender über den 8.000 noch gering besteuert werden. Je größer jedoch der Gewinn, desto mehr steigt auch der prozentuale Steueranteil bis hin zu 42%, was m.E. echt richtig viel ist.

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